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Spannung pur. Die USA führen in der 2. Halbzeit mit 1:0. Neun Minuten vor dem Abpfiff gleicht Japan aus. In der ersten Hälfte der Verlängerung schießt sich die USA erneut in Führung, um in der zweiten Halbzeit der Verlängerung erneut den Ausgleich hinnehmen zu müssen.

Drama pur. Eine Minute vor dem Ende kann Japan die USA nur mittels Notbremse stoppen, Der Freistoß am Strafraum findet jedoch nicht den Weg zum Tor. Elfmeterschiessen.

Hier haben die Japanerinnen alle Vorteile auf ihrer Seite, denn die USA verschiessen die beiden ersten Möglichkeiten. Und kommen auch nicht mehr heran.

Japan gewinnt 5:3 nach Elfmeterschiessen, nachdem es nach der Verlängerung noch 2:2 stand.
In einem dramatischen Match verlieren Deutschlands Frauen gegen Japan mit 0:1.

Deutschland begann druckvoll, dominierte den Grossteil der ersten Hälfte. Doch Japan kam dann besser ins Spiel, nahm insbesondere in der zweiten Hälfte das Heft selbst in die Hand. Erst in der Schlussphase fand Deutschland wieder zum druckvollen Spiel der ersten Halbzeit zurück, wollte die Verlängerung vermeiden. Doch ein Tor fiel nicht.

Die ersten 15 Minuten der Verlängerung waren ausgeglichen. Doch kurz nach Anpfiff der zweiten 15 Minuten fiel der Führungstreffer.

Doch die Deutschen gaben sich nicht auf, sie stürmten und versuchten Alles. Und dann war es vorbei.

Woran lag es?

Die Deutschen spielten zu unpräzise, verstolperten, vor allem im Sturm, viele Bälle, verloren die Zweikämpfe und zähneknirschend zu recht auch das Spiel.

Damit ist das Sommermärchen zu Ende bevor es richtig anfing. Die WM spielen andere Teams unter sich aus.

Was bleibt?

Klare Antwort: Auch Frauen können Fussballspielen. Auch Frauenmatches sind spannend, körperbetont, technisch versiert. Auch ohne Happy End dürfte das Ansehen des Frauenfussballs zumindest in Deutschland stark gestiegen sein.

Aus und vorbei.

Michael Ballack scheidet aus der Fussballnationalmannschaft aus.

Nach dem äußerst rüden Foul durch Kevin Boateng im letzten Jahr, lief Ballack nicht mehr im Trikot der deutschen Nationalmannschaft auf.

Joachim Low, amtierender Bundestrainer, möchte Ballack ein letztes mal als Kapitän auflaufen lassen, gegen Brasilien. Danach plant er nicht weiter mit ihm.

Das wäre Ballacks 99. Spiel im Nationaltrikot.

Aus Kreisen des sid wird jedoch gemunkelt, dass Ballack verzichten wird.

Damit endet eine tolle Fussballkariere.

Endlich, endlich spielt Dynamo Dresden wieder in der 2. Liga. Im Aufstiegsspiel zur 2. Bundesliga schlugen die Dresdner Osnabrück mit 3:1 nach Verlängerung. Das Hinspiel endete 1:1.
Hoffentlich entpuppt sich Dresden nicht als klassische Fahrstuhlmannschaft und kann sich in der 2. Liga fest beißen.
Dresden, achtmaliger DDR-Meister, wurde nach der Wende von windigen Geschäftemachern beinahe ruiniert.
Doch im Gegensatz zur anderen Dynamo-Mannschaft, dem BFC Dynamo, war Dresden regional stark verwurzelt.
Doch die Vergangenheit ist vorbei, jetzt gilt: Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
Dynamoooooo, olé olé olé olé.  
 

Das Landhaus Luckas lud die Müncheberger Saints zum BBQ ein. Bei amerikanischen Spezialitäten, Hamburgern, Hotdogs und Spareribs schaute man sich den Super Bowl vom 6.2. an.

Am Rande des kleinen Festes wurde auch klar, dass die Stadt Müncheberg seine Footballer noch nicht abgeschrieben hat. Man sei wieder im Gespräch mit der Stadtverwaltung, um einen stillgelegten Sportplatz als Übungsstätte für die Saints zu reaktivieren.

Seit einiger Zeit hat Müncheberg sein eigenes American-Football-Team, die Müncheberg Saints.

Leider finden diese in der Stadt keinen Platz zum Spielen und Trainieren.

Um trotzdem an Wettkämpfen oder an Ligen teilnehmen zu können, müssen die Heimspiele nach Strausberg verlegt werden. Heimspiele einer Müncheberger Mannschaft außerhalb der eigenen Stadt? So etwas hört man eigentlich nur als Strafmaßnahme, wenn z.B. Hooligans während eines Spieles randaliert haben.

Auch ein Hallentraining ist fast unmöglich. Denn hier werden Hallenzeiten prophylaktisch schon mal auf "ewig" im Voraus geblockt ohne dass dann wirklich auch eine Nutzung erfolgt. Somit sind die wenigen Trainingsslots für die Footballer fast unerreicht.

Das Problem an der Stelle ist jedoch ein völlig anderes, denn wenn die Heimspiele in einer anderen Stadt stattfinden, das Training ebenso, könnte der Verein leicht auf den Gedanken kommen, gleich ganz nach Strausberg zu ziehen.

Und Müncheberg hätte dann wieder einen Jugendmagneten verloren.

Doch müsste die Stadtverwaltung nicht alles tun, um die Jugend "im Dorf" zu halten? Ist die Jugend nicht die Zukunft unserer Stadt? Wen soll die Stadtverwaltung noch verwalten, wenn die jungen weggezogen sind und die Alten gestorben sind? Wo sind dann die Wähler?

Eine Stadt, die sich für ihre Jugend nicht den Arsch aufreißt und triviale logistische Lösungen vorschlägt, stirbt.

Wird es bald heißen, Rest in Peace Müncheberg?

Arme Bundesrepublik Deutschland. Es soll einfach nicht sein.

Eine Auswahl der Weltmeister von 1990 unterlag einer Auswahl an DDR-Legenden 2:1.

Damit steht es 2:0 im ewigen Kampf DDR gegen BRD.

Bereits 1974 besiegte im ersten, einzigen und letzten offiziellen Länderspiel die DDR den späteren Weltmeister durch ein Tor von Jürgen Sparwasser.

Und nun ist die inoffizielle Revanche auch nicht geglückt.

"Ha! Ha!", wie Nelson bei den Simpsons sagen würde.

Der Anlass waren übrigens die Jubiläumsfeierlichkeiten zu 20 Jahre Fussballeinheit.

Die Tore schossen Karl-Heinz Riedle (31. Minute) für den Westen und für den Osten Olaf Marschall in der 59. vom Elfmeterpunkt und Ulf Kirsten in der 69. 

Perfekt!

Grandioser Sieg gegen Australien, kalte Dusche gegen Serbien, Arbeitssieg gegen Ghana.

Bisher sorgte die WM aus deutscher Sicht für ein Wechselbad der Gefühle. (Und wenn man ehrlich ist, dafür liebt man diesen Volkssport!)

Nun trafen die Adler auf die Löwen. Und es hat mächtigst gescheppert.

Was für ein fulminantes Spiel. Starker Anfang. Super Aktionen. Druckstark. Und dann ein Moment der Unaufmerksamkeit. Und da war sie wieder, die kalte Dusche. Anschlusstreffer. Das Spiel kippte. Und sämtliche Fingernägel schon längst abgeknabbert. Die Engländer stürmten und stürmten. Druckvoll. Der Ausgleich, also der echte Ausgleich*, nur noch eine Frage der Zeit. Doch Deutschland hat wieder einen Müller, Thomas Müller. Und der machte alles klar. Der englische Widerstand war gebrochen. Und mit dem 4:1 wurde der Demütigung regelrecht die Krone aufgesetzt.

Kann Deutschland diese Leistung gegen Argentinien wiederholen, wird die Begeisterung kaum noch Grenzen kennen!

Deutscher Fussball, ein Lichtblick in einer tristen Zeit. Brot und Spiele, damit wurde schon einmal von den wahren Problemen erfolgreich abgelenkt.

Egal!

Doitschlaaaaaaaaand!

 

*Das zweite Gegentor wurde von 40.150 Zuschauern gesehen, von Millionen Menschen vor den Bildschirmen, nur von den dreien, auf die es ankommt nicht. Die Schiedrichter waren ganz offensichtlich blind. Zum Glück. Und nein. Der Vergleich zu einem anderen berühmten Spiel kommt jetzt nicht. Schliesslich waren die meisten von uns damals noch Quark im Schaufenster!

Die Fußball-WM in Südafrika ist erst einige Spiele alt, da steht ein Fazit bereits fest: Diese WM ist Fußball zum Abgewöhnen.
Der sinnlose Krach der südafrikanischen Tröten macht jegliche typische Fußballatmosphäre kaputt.
Die WM im TV wirkt im Fernsehen, als ob ein Action-Film ohne Ton laufen würde. Man fühlt sich regelrecht ins Stummfilmzeitalter zurückversetzt, man hört keine Ballberührungen, man hört kein Raunen bei einer besonders spannenden Aktion und den Torjubel hört man ebenfalls nicht, vom Pfiff des Schiedsrichters gar nicht zu reden.
Nein, die die Entscheidung, die WM nach Südafrika zu geben, war eine denkbar schlechte. Wenn ich Bienengesumme haben will, stecke ich meinen Kopf in einen Bienenstock, ist vermutlich spannender als diese WM.

Der Bundestrainer Joachim Löw sitzt in der Klemme.

Bleibt er bei seinem Wort, Kuranyi nie wieder im Nationaldress auflaufen zu lassen oder revidiert er seine Meinung und verzeiht.

Eigentlich ist die Zwickmühle gar keine. Denn als Bundestrainer ist Löw verpflichtet, die beste nur mögliche Mannschaft aufzustellen.

Zählt der Schalker Stürmer zu den Besten Deutschlands und nominiert Löw ihn nicht, kann der Bundestrainer zur WM nicht über die bestmögliche Mannschaft verfügen.

Eine Rehabilitierung Kuranyis ist also keine große Geste Löws, sondern einfach nur seine Pflicht!

Also, Hr. Löw, nominieren Sie Kuranyi, wenn Sie keine besseren Sportler als Alternative aufbieten können!

Wer hätte das gedacht?

Müncheberg beherbergt einen Vizeweltmeister im berittenen Bogenschiessen.

Die Rede ist von Christian Prestin.

Am Rande von Müncheberg betreibt er die Lean Bear Horse Ranch, eine Westernstadt und ein Indianerdorf mit eigener Pferde- und Indianerstuntshow.

Sein Können, vom galoppierenden Pferd einen Pfeil sicher ins Ziel zu bringen, konnte Prestin im Sommer in Korea unter Beweis stellen, wo er zweimal Vizeweltmeister wurde. Ausserdem ist er amtierender Europavizemeister.

Berittenes Bogenschiessen, was ist das?

Es handelt sich um einen Kampfsport, bei dem mit Pfeil und Bogen vom Pferd herab besonders im Galopp auf ein Ziel geschossen wird.

Beweglichkeit und Wendigkeit stehen im Vordergrund, Fähigkeiten, die bereits in der Vergangenheit berittene Bogenschützen über die schwer gepanzerten europäischen Ritter triumphieren liessen. Richard Plantagenet (alias Richard Löwenherz) bewiess im Dritten Kreuzzug allerdings auch, dass, eine geeignete Taktik vorrausgesetzt, auch die berittenen Bogenschützen von einem Ritterheer besiegt werden können.

Über die Jahrhunderte geriet das berittene Bogenschiesen als Kampfsport jedoch in Vergessenheit. Erst in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde in Ungarn diese Kunst als Sport wiederentdeckt und für Europa neu erfunden.

Wer Details nachlesen möchte ist zur Wikipedia eingeladen:

Berittenes Bogenschiessen .

Eine kurze Vorstellung über Christian Prestin findet man in der MAZ.

Einen Besuch ist die Lean Bear Horse Ranch auch wert.

Die Nummer 1 im Tor von Hannover 96 und auch im Tor der DFB-Auswahl, Robert Enke, ist tot.
Allem Anschein wählte er den Freitod, in dem er sich vor einen fahrenden Zug warf.
In allen Medien wird nun das Wirken und der Mensch Enke gewürdigt.
Diese Seite widmet sich jedoch primär dem armen Zugführer. Denn die Last, die nun auf diesem liegt, ist kaum abzuschätzen. In dessen Gefühlslage kann sich vermutlich niemand wirklich hinein versetzen. Ihm sollte unser aller Mitgefühl gelten und der vielleicht nie wieder seinen Beruf ausüben kann.
Es ist bedauerlich, dass der Tod Enkes einen Menschen, der ihm nichts getan hatte, so dermaßen ins Unglück reißt.
An der Stelle gilt natürlich auch der Familie von Robert Enke unser Mitgefühl.
Die Radfahrer machen es, die Schwimmer, die Leichtathleten, die Reiter.
Doping bedeutet, die Leistung wird mittels externer Mittel erhöht.
Ist Training, Konditionstraining, Techniktraining, nach dieser Defintion nicht auch Doping? Denn auch hier wird mit Hilfe von Technik, also externer Mittel, die Leistung erhöht.
Also Korrektur: Doping bedeutet Leistungssteigerung mit verbotenen Mitteln. Verboten ist, was die Gesundheit des Sportlers schadet.
Nun streiten sich schon immer die Fachleute, was wirklich schädigt. Strenggenommen ist jede Form von Leistungssport eine Schädigung des Körpers. Nicht ohne Grund muss nach Beendigung der sportlichen Karriere langsam abtrainiert werden, also der Körper auf Entzug gesetzt werden. Denn bricht man das Training von heute auf morgen einfach ab, läßt den Körper also keine Leistung mehr erbringen, sind schwere Schäden fast unausweichlich.
Also ist Leistungstraining Doping?
Ja.
Und deshalb ist kaum nachzuvollziehen, warum ein MIttel erlaubt ist und ein anderes Mittel nicht. Abgesehen davon: Die Sportler sind mündige Bürger. Genauso wie sich jeder erwachsene Mensch mit Alkohol vollaufen lassen kann, sollte auch jeder erwachsene Sportler selbst entscheiden können, was er (oder sie) einsetzt, um seine persönliche Leistung zu steigern.
Dies hätte einige Vorteile:
1. Es werden Millionen durch wegfallende Kontrollen gespart
2. Chancengleichheit wird wieder hergestellt. Denn während in einem Land hart gegen Doping vorgegangen wird, sind in einem anderen Staat die Kontrollen nur lax.
Ausserdem, seien wir ehrlich, Sport ist auch nur ein Business. Und glaubt auch nur ein Mensch, das unsere Spitzenmanager und -politiker einen dauerhaften 20 Stunden Arbeitstag ohne Dopingmittel überstehen können? Doping in der Wirtschaft steht auf der Tagesordnung, und exzessiver Kaffeegenuss ist damit nicht gemeint...
Es mag zynisch klingen: Nach den ersten medienwirksamen Toten am Fliessband wird von ganz allein ein Umdenken bei den Sportlern einsetzen und wenn nicht, Freiheit bedeutet auch, frei wählen zu können, wie man verrecken will!
Und  der Sport? Der ist eh nur ein großes Geschäft. Und im Busines sind schon immer alle Mittel erlaubt.
Wer übrigens glaubt, dass Doping nur ein Problem des Spitzensportes ist, der irrt gewalting. Doping geht bis hinunter in den Amateur- und Freizeitsport.

Was hat der Osten gehofft nach dem letzten Bundesligaspiel gegen leverkusen, als diese mit 3.0 geschlagen wurden.

Die Hoffnung Relegation winkte. Doch diese Hoffnung zerschellte auf dem harten Boden der Realität. Man liess sich fast kamplos von Nürnberg in den Ar... f...

Das Ergebnis: Trainer weg, Mannschaft weg, Publikum schon lange weg.

Ist der Osten wirklich nur zweit- oder gar drittklassig?

Für Cottbus spricht jedenfalls, dass der verein nicht aufgibt. Neuer Trainer, neuer Mannschaft und hoffentlich auch in der zweiten Liga soviel Publikum, dass ein Durchreichen in die dritte Liga vermieden wird.

Immerhin trifft Cottbus auf Rostock und zum ersten mal auf den 1. FC Union Berlin, für viele im Osten eigentlich *der* Hauptstadt-Club, obwohl sich der Verein mehr als Köpenicker Verein fühlt.

Zumindest sind spannende Regionalspiele zu erwarten, wenn der Osten sich gegenseitig die Punkte streitig macht. 

Deutschland hat Wales mit 2:0 besiegt.
Zum Spiel selbst gibt es nicht viel mehr zu sagen, 3 Punkte geholt, alles klar.
Interessanter war der in einer Spielunterbrechung übertragene Boxkampf, von Muhamed"Podolski"Ali gegen George"Ballack"Forman. Nachdem Ali einen starken Kopftreffer mit der flachen Hand bei Forman landete, gingen die Ringrichter dazwischen und plädierten auf Kampfabbruch. Ali, dessen Taktik von Forman zuvor mit äußerst rüden Worten kritisiert wurde, kann sich als moralischer Sieger fühlen.
Auf der anschliessenden Pressekonferenz antwortete ein gut gelaunter Manager Bierhoff, beide Boxer hätten sich wieder vertragen und würden natürlich wieder gemeinsam Tore schiessen, nach dem man sich tief in die Augen geschaut habe.

Die Hiobsbotschaften reissen nicht ab: Aktuell brechen fast Reihenweise Athleten zusammen und sterben, meist an Herzversagen.

Ursache ist eine Herzklappenentzündung, meist aufgrund einer nicht richtig auskurierten Entzündung.

Doch wer glaubt, dass dies nur auf Hochleistungssportler zutrifft, irrt. Auch Volkssportler kann es wie ein Blitz aus heiterem Himmel treffen. Nach einem fiebrigen Infekt gehen zuviele Sportler zu schnell wieder auf die Piste.

Insbesondere nach Krankheiten sollte der Beginn der sportlichen betätigung von einem Arzt abgesegnet werden.

Damit es niemandem so ergeht wie dem Läufer René Herms, Kameruns Fußball-Nationalspieler Marc-Vivien Foe oder Handballjuniornationalspieler Sebastian Faißt.


Der Aufbaugegner Liechtenstein kassierte 4 Tore gegen einen deutschen Gegner, der selbst nur mit halber Kraft spielte.
Immerhin folgt ein sicher wesentlich härter Gegner den Steueroasenkickern auf dem Fuße: Wales.
Immerhin gehen die deutschen Fußballer nunmehr hochmotiviert in ihr nächstes Spiel. Denn die blamable kleine Niederlagenserie wurde gestoppt (gegen England 1:2 und Norwegen 0:1 verloren).
Dreh- und Schaltzentrale stellte wieder einmal Michael Ballack dar, der damit unterstrich, wer der Kapitän der Mannschaft ist.
Leider konnte trotz einiger guter Chancen Mario Gomez wieder kein Tor schießen. Doch Trainer Joachim Löw vertraut auf Gomez und wird ihn weiter einsetzen. Und irgendwann wird es mit einem Gomez-Tor schon klappen.
Weniger schön waren die Pfiffe, mit denen jede missglückte Aktion von Gomez bedacht wurde.
 

Januar 2012

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Aktuelle Kommentare

  • strolch: Giorgos Papandreou sagte, sein Land stehe zu seinen Zusagen. Er weiterlesen
  • Marco: Ja, ja das guten alte Rathaus in Müncheberg, wo die weiterlesen
  • The secret network: Vielleicht könntet Ihr in einem weiteren Artikel mal darauf eingehen weiterlesen
  • NACKT IM INTERNET: Für mich gibt es ein sehr grundsätzliches Problem beim Beginn weiterlesen
  • Lizzy Doll: Das mit einem gemeinsamen Wirtschaftsraum hat mit dem RGW schon weiterlesen
  • Jendi009: Schwieriger zu erkennen sind Geld-Erschleich-Attacken in Briefform. Neulich erst wieder weiterlesen
  • Werner: An die Flasche Pommes kann ich mich noch zu gut weiterlesen
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