Schlecker kündigt kurzfristig Insolvenz an. Am Montag möchte das Unternehmen eine sogenannte Planinsolvenz stellen. Das bedeutet, man kann aktuell seine Lieferanten nicht bezahlen. Auch die Mietverträge der Filialen können nicht mehr bedient werden.
Geht ein Unternehmen in eine Planinsolvenz, können alte Verträge früher beendet werden und gegebenenfalls gegen neue mit besseren Konditionen ausgetauscht werden.
Im letzten Jahr schloss Schlecker Hunderte von Filialen. Da die Mietverträge jedoch teilweise sehr lange noch liefen, hielten sich die Spareffekte in Grenzen.
Und Sparen muss Schlecker. Denn die Kunden haben mit den Füßen abgestimmt und blieben den Läden fern, da der Drogerist in den letzten Jahren durch schlechte Arbeitsbedingungen auffiel. Außerdem waren die Läden eng, dunkel und das Personal oft schlecht gelaunt. Bei den Arbeitsbedingungen von Schlecker auch kein Wunder.
Seit ca. drei Jahren schrieb Schlecker rote Zahlen. Ein kurzfristiger Übergangskredit konnte nicht erschlossen werden. Pleite.
Doch es bestehen Chancen, das Unternehmen mit ca. 30.000 Mitarbeitern in Deutschland und ca. 17.000 Mitarbeitern außerhalb Deutschlands, weiter bestehen zu lassen. Natürlich wird das nicht durch scharfe Einschnitte passieren. Es werden wohl weitere Filialen geschlossen werden. Ob beide Schlecker-Läden in Müncheberg erhalten bleiben, ist dabei ungewiss.
Geht ein Unternehmen in eine Planinsolvenz, können alte Verträge früher beendet werden und gegebenenfalls gegen neue mit besseren Konditionen ausgetauscht werden.
Im letzten Jahr schloss Schlecker Hunderte von Filialen. Da die Mietverträge jedoch teilweise sehr lange noch liefen, hielten sich die Spareffekte in Grenzen.
Und Sparen muss Schlecker. Denn die Kunden haben mit den Füßen abgestimmt und blieben den Läden fern, da der Drogerist in den letzten Jahren durch schlechte Arbeitsbedingungen auffiel. Außerdem waren die Läden eng, dunkel und das Personal oft schlecht gelaunt. Bei den Arbeitsbedingungen von Schlecker auch kein Wunder.
Seit ca. drei Jahren schrieb Schlecker rote Zahlen. Ein kurzfristiger Übergangskredit konnte nicht erschlossen werden. Pleite.
Doch es bestehen Chancen, das Unternehmen mit ca. 30.000 Mitarbeitern in Deutschland und ca. 17.000 Mitarbeitern außerhalb Deutschlands, weiter bestehen zu lassen. Natürlich wird das nicht durch scharfe Einschnitte passieren. Es werden wohl weitere Filialen geschlossen werden. Ob beide Schlecker-Läden in Müncheberg erhalten bleiben, ist dabei ungewiss.





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