Ein einiges Europa ist ein großartige Idee. Einheitlicher Währungsraum, keine Umrechnungsverluste, grenzenloser Warenverkehr, homogenisierte Verbraucherrechte, weitestgehend gleiche Rechtsprechung.
Gegen Europa sprechen nationale Egoismen, Neid und kleingeistige Borniertheit.
Doch wenn ein einiges Europa so toll ist, warum steht diese Idee dann vor dem Scheitern?
Weil die Idee nicht zu ende gedacht wurde, weil die Politiker dachten, mit einer einheitlichen Währung würde sich der Rest schon von alleine ergeben.
Und so wurde der Euro eingeführt ohne dem europäischen Parlament mehr Rechte zu geben, ohne das schon beim sozialistischen Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) gescheiterte überwinden nationalstaatlicher Kleininteressen kann es nichts werden. Einstimmigkeit ist um so unwahrscheinlicher, je mehr Stimmen vorhanden sind.
Eine alte Weltmacht wie Großbritannien, die bis heute nicht überwunden hat, dass ihre besten Zeiten schon mehr als 100 Jahre her sind, die sich immer gegen alles und jeden aus Europa quer stellt, muss ein Traum scheitern.
Auch in Deutschland nimmt die Europaskepsis immer mehr zu.
Es wird geglaubt, dass der Euro scheitert. Doch der Euro ist nur ein Währung, ist nur Papier und ein wenig Metall. Der Euro taugt nicht einmal als Symbol für ein einiges Europa.
Doch genau dahin will die Politik den Euro drücken, als Sinnbild für Europa. Und ein scheitern des Euros ist dann natürlich ein scheitern Europas.
Merkel und Sarkozy gehen es richtig an: Als erstes gehören die Staatsfinanzen stabilisiert. Und genau hier ist absolut unverständlich, warum hier Old-England nicht mitmachen möchte.
Der Volksmund sagt nicht ohne Grund, Reisende soll man nicht aufhalten, wen die Briten gehen wollen, lasst sie ziehen. Die verbleibenden Länder können sich mit jedem Wegzug schneller und sicherer einigen. Und wenn am Ende nur noch wenige Staaten im Wirtschafts- und Währungsverbund verblieben sind, kann man auch leichter funktionierende Mechanismen einbauen.
Denn Europa muss sich nur wieder selbst finden, selbst wenn es heißen muss: Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zu gewandt.
Europa ist eine gute Idee, die nur vollständig umgesetzt werden muss. Die Politiker müssen nur couragiert den Weg bis zum Ende gehen und nicht auf halbem Weg stehen bleiben.
Vorwärts immer, Rückwärts nimmer.
Komisch, wie Altes doch immer wieder kommt...
Gegen Europa sprechen nationale Egoismen, Neid und kleingeistige Borniertheit.
Doch wenn ein einiges Europa so toll ist, warum steht diese Idee dann vor dem Scheitern?
Weil die Idee nicht zu ende gedacht wurde, weil die Politiker dachten, mit einer einheitlichen Währung würde sich der Rest schon von alleine ergeben.
Und so wurde der Euro eingeführt ohne dem europäischen Parlament mehr Rechte zu geben, ohne das schon beim sozialistischen Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) gescheiterte überwinden nationalstaatlicher Kleininteressen kann es nichts werden. Einstimmigkeit ist um so unwahrscheinlicher, je mehr Stimmen vorhanden sind.
Eine alte Weltmacht wie Großbritannien, die bis heute nicht überwunden hat, dass ihre besten Zeiten schon mehr als 100 Jahre her sind, die sich immer gegen alles und jeden aus Europa quer stellt, muss ein Traum scheitern.
Auch in Deutschland nimmt die Europaskepsis immer mehr zu.
Es wird geglaubt, dass der Euro scheitert. Doch der Euro ist nur ein Währung, ist nur Papier und ein wenig Metall. Der Euro taugt nicht einmal als Symbol für ein einiges Europa.
Doch genau dahin will die Politik den Euro drücken, als Sinnbild für Europa. Und ein scheitern des Euros ist dann natürlich ein scheitern Europas.
Merkel und Sarkozy gehen es richtig an: Als erstes gehören die Staatsfinanzen stabilisiert. Und genau hier ist absolut unverständlich, warum hier Old-England nicht mitmachen möchte.
Der Volksmund sagt nicht ohne Grund, Reisende soll man nicht aufhalten, wen die Briten gehen wollen, lasst sie ziehen. Die verbleibenden Länder können sich mit jedem Wegzug schneller und sicherer einigen. Und wenn am Ende nur noch wenige Staaten im Wirtschafts- und Währungsverbund verblieben sind, kann man auch leichter funktionierende Mechanismen einbauen.
Denn Europa muss sich nur wieder selbst finden, selbst wenn es heißen muss: Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zu gewandt.
Europa ist eine gute Idee, die nur vollständig umgesetzt werden muss. Die Politiker müssen nur couragiert den Weg bis zum Ende gehen und nicht auf halbem Weg stehen bleiben.
Vorwärts immer, Rückwärts nimmer.
Komisch, wie Altes doch immer wieder kommt...





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